Urologische Praxisgemeinschaft Frankfurt Höchst
Was ist Sexualmedizin?
Die Sexualmedizin beschäftigt sich mit der Sexualität des Menschen, ihren Störungen und deren Behandlung Dabei berücksichtigt sie sowohl körperliche, seelische als auch soziale Ursachen bei der Krankheitsentstehung und bezieht bei Diagnostik und Therapie die Paardimension mit ein.
Ca. 30% der erwachsenen Bevölkerung eines hoch industrialisierten Landes leidet im Laufe des Lebens länger als 6 Monate an einer behandlungsbedürftigen sexuellen Störung. Häufig treten sie zusammen mit anderen so genannten psychosomatischen Störungen auf.
Sexualmedizinische Störungsbilder:
- Sexuelle Funktionsstörungen der Frau und des Mannes (des Paares)
- Sexuelle Störungen aufgrund von Krankheiten und / oder deren Behandlung sowie im Gefolge sexueller Traumatisierung
- Störungen des soziosexuellen Verhaltens inkl. Paraphilien und Sexualdelinquenz
- Geschlechtsidentitätsstörungen, Störungen bei der Findung der sexuellen Identität
